Dezember 2025

Electro Beat: Deine monatliche EV-Informationsspritze (November 2025)

Zwei rosa Cartoon-Kraken mit Kopfhörern moderieren „ELECTRO BEAT” an einem Tisch mit Mikrofonen, einem Getränk und einer Weltkarte im Hintergrund.

Du warst zu beschäftigt mit Laden, Fahren oder davon zu träumen, welches Elektroauto du dir als Nächstes zulegst, um die neuesten Nachrichten aus der E-Mobilitätswelt zu verfolgen? Kein Problem – wir haben die wichtigsten Schlagzeilen für dich zusammengefasst. Von wichtigen Entscheidungen der EU über winzige Lieferwagen bis hin zu spannender neuer Batterietechnologie: Hier kommt alles, was diesen Monat in der Welt der Elektrofahrzeuge für Gesprächsstoff gesorgt hat.

Legen wir los …

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EU einigt sich auf einheitliche Messvorschriften für Laden und Tanken

Gute Nachrichten für die Elektrofahrzeug (EV)-Community in ganz Europa! Das Europäische Parlament und der Rat haben sich auf einheitliche Messvorschriften für Ladepunkte und Wasserstoff-Zapfsäulen in der gesamten EU geeinigt. Ziel des Plans ist es, dir ein reibungsloseres und verlässlicheres Nutzererlebnis zu bieten – und gleichzeitig einen effizienteren Markt für Hersteller zu schaffen.

Im Wesentlichen geht es bei dieser Änderung der Messgeräterichtlinie um Vertrauen und Transparenz. Für Fahrer*innen von Elektro- und Wasserstofffahrzeugen garantieren die neuen Regeln präzise und verlässliche Messungen an der Zapfsäule oder Ladesäule. So erhältst du jedes Mal eine genaue und transparente Abrechnung – du kannst dich beim Laden oder Tanken darauf verlassen, dass alles korrekt ist.

Luftaufnahme von zwei Autos (weiß und blau), die an Ladestationen für Elektrofahrzeuge auf einem gepflasterten Bürgersteig mit aufgemalten EV-Symbolen geparkt sind.

Die Vorteile gehen dabei über den einzelnen Fahrer bzw. die einzelne Fahrerin hinaus. Auch Hersteller profitieren: Dank dieser einheitlichen, EU-weiten Vorgaben können Kosten gesenkt und die Infrastruktur deutlich schneller ausgebaut werden. Dieser vereinfachte Ansatz wird die Einführung sauberer Mobilitätslösungen natürlich beschleunigen und die ehrgeizigen Klima- und Energieziele der EU direkt unterstützen.

Die Initiative hat außerdem positive Auswirkungen auf die gesamte Energielandschaft. Durch die Einführung moderner Messregeln wird die Nutzung von intelligenten Strom- und Gaszählern gefördert. Diese wiederum steigern die Integration erneuerbarer Energien und unterstützen ein effizientes Energiemanagement. Die harmonisierten Regeln sind ein zentraler Bestandteil des Engagements der EU für eine grüne und digitale Transformation. Sie stärken die Resilienz der sich wandelnden Energielandschaft und befähigen Bürger*innen und Unternehmen, aktiv zu einer nachhaltigen Zukunft beizutragen.

Nach ihrer formellen Verabschiedung sollen diese vielversprechenden neuen Vorschriften 2,5 Jahre nach ihrem Inkrafttreten verpflichtend gelten – und so den Weg für einen stärkeren, sicheren Binnenmarkt für saubere Energie ebnen.

Laden mit Vollgas: Südkorea treibt den globalen Elektrofahrzeug-Markt voran

Südkorea, Heimat innovativer Marken wie Hyundai und Kia, setzt massiv auf seine Autoindustrie. Dabei geht es nicht nur um nationale Auswirkungen – Ziel ist es, die Entwicklung der nächsten Generation von Elektrofahrzeugen zu beschleunigen, die wir alle bald fahren werden.

Grün gestrichener EV-Parkplatz mit „EV” und koreanischem Text auf dem Asphalt und einem schwarz-gelben Radstopper.

Die großen Vorteile

1. Mehr erschwingliche Elektrofahrzeuge – schneller verfügbar 

Die südkoreanische Regierung erhöht ihre Kaufprämien für Elektrofahrzeuge im Jahr 2026 um satte 20 %. Außerdem werden Verbrauchs- und Zulassungssteuern für reine Elektro-, Hybrid- und Wasserstofffahrzeuge abgeschafft. Warum ist das so spannend?

  • Preisgleichheit: Höhere Subventionen setzen die Hersteller unter Druck, die Preise niedrig zu halten. Das bedeutet, dass Hightech-Elektrofahrzeuge viel schneller finanziell mit Benzin- oder Dieselautos vergleichbar werden.

  • Neue Modelle: Dieser Schub wird die Einführung kleinerer, erschwinglicherer Elektrofahrzeuge weltweit fördern, wie zum Beispiel den mit Spannung erwarteten Kia EV3 – ideal für neue Elektroflotten und Verbraucher gleichermaßen!

2. Schnellladen und größere Reichweite in Sicht

Die Regierung stellt über 10 Milliarden US-Dollar für die Autoindustrie bereit – mit einer klar technologieorientierten Mission. Ziel ist es, dass die Hersteller bis 2030 ehrgeizige Ziele erreichen:

  • Fünf-Minuten-Schnellladung: Stell dir vor, du gewinnst hunderte Kilometer Reichweite in der Zeit, die du brauchst, um einen Kaffee zu holen. Genau das ist das Ziel!

  • 1.500 km Reichweite: Tschüss, Reichweitenangst! Dieser Schritt soll das Fahren mit einem Elektrofahrzeug über den ganzen Kontinent hinweg völlig entspannt ermöglichen.

 Die USA und Südkorea haben zudem vereinbart, die Zölle auf Fahrzeuge zu senken. Klingt nach Fachchinesisch, bedeutet aber mehr Marktstabilität für wichtige Hersteller. Stabile Hersteller = zuverlässige Versorgung mit großartigen neuen Elektrofahrzeugen für Flotten und Verbraucher*innen.

Royal Mails „kleine Helfer“ für die letzte Meile in Großbritannien

In Großbritannien werden dieses Weihnachten die Geschenke mit der neuesten Elektroflotte von Royal Mail nach Hause gebracht – süßer die Glocken nie klingen. Mit der Einführung von 104 Mini-Elektrofahrzeugen in ausgewählten Städten Großbritanniens hofft Royal Mail, die Lieferzeiten in der Weihnachtszeit zu verbessern – ohne zusätzliche CO₂-Emissionen. 

Royal Mail verfügt derzeit über die größte Elektroflotte im Vereinigten Königreich und präsentierte Anfang dieses Jahres bereits ihr 7.000. Fahrzeug. Auch wenn diese Fahrzeuge nur einen Bruchteil der gesamten Flotte ausmachen, ist es ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Netto-Null-Ziel bis 2040. 

Rotes dreirädriges Elektro-Zustellfahrzeug der Royal Mail, geparkt auf einer Kopfsteinpflasterstraße vor einem weißen Stadthaus.

Was macht diese Mini-Flotte neben ihrer Niedlichkeit und Umweltfreundlichkeit noch so spannend?

  • Wie man so schön sagt – Gutes kommt in kleinen Paketen! Das kompakte Design dieser Mini-Fahrzeuge ermöglicht einfaches Manövrieren in städtischen Gebieten. 

  • Super einfaches Laden: Die Modelle Paxtster und Neomar D01 lassen sich mit einer ganz normalen 3‑Pol-Steckdose aufladen. Perfekt für kurze Lieferungen und einfaches Aufladen unterwegs. 

  • Durch die kleineren Fahrzeuge können mehr Depotstandorte genutzt werden, ohne dass die üblichen Platzanforderungen großer Flotten eine Rolle spielen. Mehr Zugänglichkeit = mehr pünktlich gelieferte Geschenke! 

Weihnachten steht für Freude, Aufregung und Geschenke – bedeutet aber auch einen Anstieg des globalen CO₂-Fußabdrucks. Diese festlichen Mini-Lieferwagen sind ein großer Schritt in Richtung einer grüneren Zukunft. 

Augen auf für die Mini-Flotte in diesen britischen Städten: 

  • London 

  • Bristol 

  • Newcastle-under-Lyme 

  • Solihul 

  • Brighton

  • Isles of Scilly

Elektrofahrzeug-Batterie & Laden: Was gibt’s Neues?

Intelligenteres Kühlmanagement = schnelleres Laden mit Hydrohertz

Dectravalve – ein neues Batterie-Kühlsystem von Hydrohertz – reguliert die Temperatur auf Modulebene innerhalb von Batteriepacks für Elektrofahrzeuge. In Tests mit einer 100‑kWh-Batterie blieb die heißeste Zelle unter 44,5 °C (statt üblichen ca. 56 °C), und die Temperaturverteilung im Pack war minimal.

Warum das wichtig ist

  • Bei einem 350‑kW-Schnellladegerät könnten 10 –80 % Ladezeit von ca. 30 Minuten auf ca. 10 Minuten sinken.

  • Kühlere und gleichmäßigere Zellen verlängern die Lebensdauer der Batterie und steigern ihre Effizienz – das entspricht etwa 10 % mehr Reichweite(ca. 48–64 zusätzliche Kilometer bei einem mittelgroßen Elektrofahrzeug).

Thermomanagement ist entscheidend Batterien werden beim Schnellladen heiß. Wenn Teile des Packs zu warm werden, verlangsamt sich der Ladevorgang automatisch, um die Zellen zu schützen. Lösungen wie Dectravalve verhindern dieses automatische Abbremsen, indem sie die Temperaturen unter Kontrolle halten – so ist echtes Hochgeschwindigkeitsladen möglich, bei geringerem Verschleiß der Batterie.

Rückenstärkung für die Batteriezellen: EU fördert neue Projekte

Die Europäische Exekutivagentur für Klima, Infrastruktur und Umwelt (CINEA) hat kürzlich 643 Millionen Euro für fünf Projekte der nächsten Generation von Batteriezellen für Elektrofahrzeuge zugesagt – ein bedeutender Schritt hin zu einer innovativeren, effizienteren europäischen Batterieindustrie. 

Was daraus entstehen könnte

  • Fortschrittlichere Batteriezellen mit höherer Energiedichte, geringeren Kosten und besserer Nachhaltigkeit.

  • Stärkere lokale Lieferketten – ein Gewinn für die Elektrofahrzeug-Infrastruktur und die Verbreitung von E-Mobilität in ganz Europa (wichtig für Unternehmen wie deins)

Full-Powertrain-Kühlung: All-in-one-Lösung von Shell

Nicht nur Batteriepacks selbst stehen unter thermischer Belastung – auch Motoren, die Elektronik und andere Komponenten von Elektrofahrzeugen können stark beansprucht werden, vor allem beim intensiven Schnellladen. Shell hat nun ein flüssigkeitsbasiertes Kühlsystem vorgestellt, das den kompletten E-Antriebsstrang reguliert. Ziel ist es, High-Speed-Laden zu ermöglichen und gleichzeitig Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Fahrzeuge zu verbessern. 

Diese Art von ganzheitlichem Thermomanagement könnte dazu beitragen, die Schnellladeleistung zwischen verschiedenen Elektrofahrzeugmarken und -modellen stärker zu vereinheitlichen – besonders hilfreich in einem gesamteuropäischen Kontext, in dem Klima und Fahrzeugtypen sehr unterschiedlich sind.

Was das für Fahrer*innen und Unternehmen bedeutet

  • Das Laden von E-Fahrzeugen könnte schon bald fast so schnell und bequem sein wie Benzin tanken – ein wichtiger Schritt, um eine der größten Hürden für die Verbreitung von Elektrofahrzeugen zu beseitigen.

  • Bessere Batterien + intelligenteres Thermomanagement = mehr Reichweite, mehr Sicherheit, mehr Langlebigkeit – gute Nachrichten für Besitzer*innen und den Wiederverkaufswert.

  • Für Unternehmen im E-Mobilitätsbereich deuten diese Entwicklungen auf steigende Nachfrage nach Hochgeschwindigkeits-Ladeinfrastruktur hin – und auf stärkere wirtschaftliche Argumente, das Ladenetz in Europa weiter auszubauen.

Staatliche Förderungen im Vereinigten Königreich: Was gibt’s Neues?

„Off-Grid“-Ladestationen für Elektrofahrzeuge

Das Vereinigte Königreich plant, 10 Millionen Pfund für die Entwicklung von „Off-Grid“-Ladepunkten bereitzustellen. Das sind großartige Nachrichten für ländliche und schwer erreichbare Regionen im ganzen Land – genau jene Gegenden, in denen öffentliche Ladestationen aktuell am dringendsten benötigt werden.

Luftaufnahme von grünen Patchworkfeldern, Hecken und Bauernhöfen mit gewundenen Wegen unter einem klaren Himmel zur goldenen Stunde.

Der Ausbau von Ladestationen in Gebieten ohne ausreichend leistungsfähigen Stromnetzanschluss stellt für Ladepunktbetreiber (Charge Point Operators, CPOs) bislang eine große Hürde dar. Mit den neuen Fördermitteln können CPOs diese Einschränkungen jedoch überwinden und mehr Ladepunkte in ländlichen Regionen aufbauen.

Private Investoren können ihre innovativen Ideen einreichen – etwa für Ladestationen, die mit Solarenergie oder Batteriespeichern betrieben werden – und erhalten einen Anteil der Mittel für die Entwicklung neuer Ladelösungen. Jedes eingereichte Projekt muss mindestens 12 Elektrofahrzeuge gleichzeitig ultraschnell per Gleichstrom laden können, um förderfähig zu sein. Das bedeutet: Städte und Dörfer außerhalb großer Ballungsräume, ohne eigene Autobahn-Ladehubs, könnten bald einen deutlichen Anstieg an lokalen, schnellen öffentlichen Ladestationen erleben!

Warum ist das so spannend?


Mehr Ladestationen bedeuten mehr Zugang für alle! Viele Menschen in ländlichen Gebieten haben bisher vielleicht ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor gewählt, weil es vor Ort kaum Ladestationen gab. Mit einer besseren Ladeinfrastruktur – und damit deutlich weniger Aufwand im Alltag – könnten sich deutlich mehr Menschen für den Umstieg aufs Elektroauto entscheiden.

Claire Spooner, Director of Mobility, Innovate UK, sagte:

„Die Ergebnisse des Programms werden neue Fähigkeiten schaffen und Energie- und Verkehrsakteure näher zusammenbringen, um das Laden von Elektrofahrzeugen auf längeren Strecken zu verbessern.“

Barrierefreies Laden

Zusätzlich plant die britische Regierung, barrierefreies Laden von Elektrofahrzeugen zur gesetzlichen Pflicht zu machen. Während das Planungs- und Infrastrukturgesetz in seine Schlussphase geht, bereitet die Regierung neue Befugnisse vor, um sicherzustellen, dass zukünftige Ladestationen für alle funktionieren – einschließlich Fahrer*innen mit Behinderungen.

Eine Person im Rollstuhl schließt nachts ein Elektroauto an eine Ladestation an, die in grünes und blaues Neonlicht getaucht ist.

Von engen Stellplätzen bis hin zu ungünstig platzierten Bezahlterminals – manchmal sind Ladestationen für Elektrofahrzeuge nicht optimal und nutzerfreundlich gestaltet. Das neue Gesetz wird es den Ministerien jedoch ermöglichen, barrierefreie Standards für alle neuen öffentlichen Ladestationen verbindlich festzulegen.

Welche Barrierefreiheitsanforderungen sind enthalten?

  • Mindestgröße der Parkplätze, die auch für Rollstuhlfahrer*innen geeignet sind

  • Geeignete Platzierung von Pollern

  • Geeignete Positionierung und Ausrichtung von Bezahlterminals

Vicky Edmonds, CEO von EVA England, sagte:

„Das ist ein großer Fortschritt für alle Fahrer*innen, insbesondere für Menschen mit Behinderungen. Zum ersten Mal haben wir die Zusicherung der Regierung, dass Barrierefreiheit nicht dem Zufall überlassen wird. Diese Ermächtigungen werden außerdem die Industrie motivieren, stärker in den Ausbau barrierefreier Ladeinfrastruktur zu investieren.“

Geely erweitert seine Partnerschaft mit Renault und startet in Brasilien

Geely steigt nun auch in den brasilianischen Markt ein. Mit der offiziellen Markteinführung im Juli dieses Jahres stellte der Geely EX5 das erste Elektrofahrzeug der Marke in Brasilien vor. Dieses Modell wurde für einen globalen Roll-out entwickelt und verändert die Elektrofahrzeug-Strategie von Geely. Doch das ist noch nicht alles …

Umzug nach Brasilien? Die Geely-Gruppe hat einen 26,4 %-Anteil an Renault do Brasil erworben. Als Minderheitsgesellschafter erhalten sie Zugang zum Renault-Industriestandort in São José dos Pinhais. Geely und Renault pflegen bereits eine langjährige Partnerschaft, doch dieser neue Schritt soll den Elektrofahrzeugmarkt in Brasilien stärken. Dank der etablierten Stellung von Renault auf dem brasilianischen Automarkt sollen Produktion und Wettbewerb weiter gesteigert werden. 

Beide Hersteller blicken gespannt auf die neue Partnerschaft: 

„Unsere Stärken zu bündeln, macht uns wettbewerbsfähiger, innovativer und flexibler in einem sich schnell entwickelnden Automobilmarkt.“ 

 - François Provost, CEO Renault Group,

Luftaufnahme eines weitläufigen Fabrikkomplexes mit langen Lagerdächern, umgeben von grünen Wäldern und Feldern unter blauem Himmel.

„Sowohl Renault als auch Geely können Technologien auf globaler Ebene nutzen, um die besten Produkte auf den Markt zu bringen.“

  - Eric Li, Chairman der Geely Holding Group

Geely erhält exklusiven Zugang, um seine Technologie in Südamerika zu entwickeln, während Renault auf hochwertige Technologie zugreifen kann, um sie auf dem brasilianischen Markt einzusetzen. Eine Win-Win-Situation für beide Partner und ein wichtiger Schritt für die Elektrifizierung von Autos in Brasilien. Auch wenn der Markt 2025 ein starkes Wachstum verzeichnet, ist Brasilien bislang stark von Benzin- und Dieselfahrzeugen abhängig – bis jetzt! 

Was ist so spannend an der neuen Geely-Technologie? Mit Fokus auf die neue Welt der Elektrofahrzeuge zielt die GEA-Technologie von Geely darauf ab, die Reichweite von Elektroautos zu verbessern – ein zentraler Verbesserungsbereich für viele Modelle. In Kombination mit der Integration neuer Elektrotechnik und Künstlicher Intelligenz könnte die Partnerschaft den Elektrofahrzeugmarkt in Südamerika revolutionieren.

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