Willkommen zu dieser neuen Ausgabe von Electro Beat – deiner monatlichen Zusammenfassung der wichtigsten Nachrichten aus der Welt der Elektrofahrzeuge. Diesen Monat werfen wir einen Blick auf einen wichtigen Meilenstein bei den Elektrofahrzeug (EV)-Verkäufen im Vereinigten Königreich, Teslas futuristisches Restaurant (Diner) mit zahlreichen Ladestationen für EV-Fahrzeuge, das zweite Leben von EV-Batterien und viele weitere spannende Neuigkeiten.
Legen wir los …
Minimalistisch, ohne Türen und mit Straßenzulassung: Lerne den Amble One kennen
Kein Fehlschlag: Dieser vollelektrische Buggy ist bereit für die Straße.
Minimalistisch, unkompliziert und eine Rückkehr zu den Grundlagen des Fahrens. Als Mischung aus E-Bike, Golfcart und Mondfahrzeug besinnt sich dieses reduzierte und minimalistische Modell auf das Wesentliche. Ohne den ganzen Schnickschnack und die Technik moderner Autos hält der Amble One das Fahrerlebnis bewusst einfach.
Entwickelt wurde das Fahrzeug vom portugiesischen Start-up Amble. Hinter dem Konzept stehen der ehemalige Apple-Designer Julian Hoenig, der Forpeople-Gründer Michael Tropper sowie die Unternehmer José António Uva und Adrien Roose.
Der Buggy wurde für kurze Strecken entwickelt und soll den Transport auf weitläufigen Hotel- und Resortanlagen erleichtern. Langfristig möchten die Entwickler ihn jedoch als alltagstaugliche Lösung für kurze Fahrten positionieren. Für den Straßenverkehr zugelassen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h! Der Weg zur Schule war noch nie so unkompliziert.
Technische Daten:
Batterie: 12-kWh-Lithium-Ionen-Batterie
Reichweite: >100 km
Ladezeit: 5,5 Stunden (AC 220/230 V)
Motor: 15 kW | 48 V | Hinterradantrieb
Gewicht: 450 kg
Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h
Dank seines leichten Designs wiegt das Fahrzeug nur etwa ein Drittel eines klassischen Mini Cooper. Das macht es besonders effizient für kurze Besorgungen oder Ausflüge in der Umgebung.
Amble ist nicht das einzige Unternehmen, das auf einfache und leichte EVs setzt. Der ehemalige Ferrari-Designer Lowie Vermeersch ist überzeugt, dass „es nicht ausreicht, nur Elektroautos zu bauen“, und möchte den E-Bike-Markt neu denken. Sein Modell Komma verfolgt ebenfalls einen reduzierten Ansatz: technisch fortschrittlich, aber bewusst minimalistisch. Mit dem Komfort eines Autos und den Abmessungen eines Fahrrads soll das Fahrzeug einen neuen Impuls für elektrische Mobilität setzen.
Mondfahrzeug oder aufgemotztes Golfcart – du entscheidest. Diese neueste Innovation der EV-Technologie soll das Fahren im Nahbereich revolutionieren und mit den übertechnisierten Autos des 21. Jahrhunderts brechen.
Schluss mit Verbrennungsmotoren: Die vollelektrische Fahrzeugflotte des deutschen Softwareunternehmens SAP
SAP, bereits das wertvollste Unternehmen im DAX, übertrifft die eigenen nationalen Ziele bei der Elektrifizierung seiner Fahrzeugflotte. Indem Mitarbeitende keine Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor oder Hybridantrieb mehr wählen können, hat das Unternehmen den Umstieg auf Elektrofahrzeuge deutlich beschleunigt. Das Ziel lautet Klimaneutralität bis 2030 – und SAP ist diesem Ziel bereits einen großen Schritt näher.
„Die Elektrifizierung reduziert strukturell unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und verbessert nachhaltig die Gesamtkosten unserer Flotte. Dieser systemische Ansatz bildet das Herzstück unserer Strategie.“
Von den mehr als 19.000 Fahrzeugen in der SAP-Flotte sind bereits über ein Drittel elektrifiziert – ein wichtiger Schritt zur Erreichung der CO₂-Ziele des Unternehmens. Durch das Verbot wird dieser Anteil weiter steigen.
Zu den entscheidenden Kriterien für die Aufnahme in das SAP-Flottenprogramm gehören:
Kraftstoffverbrauch
Werkstattnetz und Wartungskosten
Verfügbarkeit von Ersatzteilen
die bereits erwähnten Leasingraten
Die strategische Planung begann bereits 2021. Eine Flottenelektrifizierung gelingt nicht über Nacht – sie erfordert Weitblick und eine langfristige Strategie. Durch die frühzeitige Planung ist SAP nicht nur auf dem besten Weg, seine Ziele zu erreichen, sondern erzielt bereits heute messbare Ergebnisse.
Der deutsche Technologiekonzern betrachtet diesen Ansatz als konsequenten Schritt zur Elektrifizierung und zieht eine positive Bilanz. Bereits nach sechs Monaten berichtet SAP von niedrigeren Betriebskosten, hoher Zufriedenheit bei den Mitarbeitenden und einer insgesamt positiven Entwicklung – eine Win-win-Situation.
Dabei geht es nicht nur um Kosteneinsparungen, sondern auch um die Menschen. Elektroautos verändern die Art, wie Menschen reisen. Vor allem auf längeren Strecken werden Pausen heute bewusster und entspannter eingeplant. Angesichts der wachsenden Belastung im Flottenalltag – auf Seiten der Fahrer*innen ebenso wie im Management – könnte die Elektrifizierung dazu beitragen, den Umgang mit Zeit neu zu denken.
Ist das die Zukunft des Flottenmanagements? Finde heraus, wie Octopus Fleet dich bei der Elektrifizierung deiner Flotte unterstützen kann.
Teslas Diner ist das ultimative Ladeziel
Hast du schon von Teslas Hollywood-Diner gehört? Dieses Restaurant am Santa Monica Boulevard vereint nostalgischen Retro-Charme mit futuristischem Design – ein außergewöhnliches Konzept, das vom Architekturbüro Stantec entworfen wurde. Das silberne Gebäude mit seiner markanten, raumschiffähnlichen Form wirkt, als wäre gerade eine fliegende Untertasse gelandet.
Das Diner bietet nicht nur Platz für mehr als 250 Gäste, sondern beherbergt gleichzeitig die größte innerstädtische Supercharger-Station der Welt. Mit 80 Supercharger-Ladeplätzen gibt es reichlich Lademöglichkeiten. Alle 80 V4-Supercharger stehen sowohl Tesla-Fahrer*innen als auch Besitzer*innen von NACS-kompatiblen Elektrofahrzeugen (North American Charging Standard) anderer Marken zur Verfügung.
Während dein Fahrzeug lädt, hast du verschiedene Möglichkeiten:
Wenn du einen Tesla fährst, kannst du im Auto bleiben, dein Essen über den Touchscreen bestellen (über die Tesla Diner App) und einen Film auf einer riesigen, rund 20 Meter breiten LED-Leinwand ansehen – der Ton wird direkt ins Fahrzeug übertragen, ganz wie bei einem Autokino.
Du kannst das Restaurant besuchen, im Erdgeschoss essen und dir vielleicht ein (alkoholfreies) Getränk an der Bar gönnen.
Oder du gehst auf die offene Dachterrasse im zweiten Stock, genießt den Film von den tribünenartigen Sitzplätzen aus, isst etwas und nimmst vielleicht sogar ein Stück Tesla-Diner-Merchandise mit nach Hause.
Auch wenn das Konzept bislang keine weltweite Welle automatisierter Drive-ins ausgelöst hat, zeigt es eindrucksvoll, dass sich EV-Ladeinfrastruktur nahtlos in die klassische Straßenkultur integrieren lässt.
EV-Verkäufe überholen erstmals Benziner im Vereinigten Königreich
Das Vereinigte Königreich hat einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur elektrischen Mobilität erreicht. Erstmals haben die jährlichen EV-Verkäufe die Verkäufe von Benzinfahrzeugen über einen rollierenden Zeitraum von 12 Monaten überholt – ein deutliches Zeichen für den Wandel der Nachfrage bei Autokäufer*innen.
Zwischen Juni 2025 und Mai 2026 wurden im Vereinigten Königreich mehr als 516.000 neue Elektrofahrzeuge zugelassen, verglichen mit etwas mehr als 504.000 neuen Benzinfahrzeugen.
Ein sich verändernder Markt
Die aktuellen Zahlen deuten darauf hin, dass EVs für immer mehr Käufer*innen von Neuwagen zur bevorzugten Wahl werden.
516.490 neue EVs wurden in den vergangenen 12 Monaten verkauft.
504.010 neue Benzinfahrzeuge wurden im gleichen Zeitraum zugelassen.
Die EV-Verkäufe stiegen im Mai 2026 im Jahresvergleich um 34 %.
Die Verkäufe von Benzinfahrzeugen gingen im selben Monat um 14 % zurück.
Während Hybridfahrzeuge weiterhin eine wichtige Rolle auf dem Markt spielen, übernehmen vollelektrische Fahrzeuge inzwischen die Führung.
Immer mehr Fahrer*innen steigen um
Das Vereinigte Königreich verzeichnete bereits Ende 2022 erstmals einen Monat, in dem die EV-Verkäufe die Verkäufe von Benzinfahrzeugen überstiegen. Dies ist jedoch das erste Mal, dass Elektrofahrzeuge diese Führung über ein gesamtes Jahr hinweg halten konnten.
Dieser Meilenstein wurde trotz der anhaltenden Diskussionen rund um das britische Zero Emission Vehicle (ZEV)-Mandat erreicht. Einige Hersteller fordern Änderungen an den zukünftigen Verkaufszielen. Trotzdem wächst die Nachfrage nach EVs weiter.
Warum ist das wichtig?
Dass die Verkäufe von Benzinfahrzeugen über einen gesamten Zeitraum von 12 Monaten überholt wurden, ist mehr als nur ein symbolischer Erfolg. Es zeigt, dass sich der EV-Markt im Vereinigten Königreich über die Gruppe der frühen Nutzer*innen hinausentwickelt und sich fest im Massenmarkt etabliert.
Mit einer wachsenden Auswahl an Elektromodellen und dem kontinuierlichen Ausbau der Ladeinfrastruktur dürfte sich dieser Trend weiter verstärken.
Auch andere Länder ziehen nach
Das Vereinigte Königreich ist nicht allein. Ähnliche Meilensteine wurden bereits in verschiedenen Teilen von Europa erreicht, während die weltweiten EV-Verkäufe Jahr für Jahr weiter steigen.
Zusammen zeigen diese Entwicklungen, dass die elektrische Mobilität weiter an Dynamik gewinnt – auch während Regierungen und Hersteller über das Tempo des Wandels diskutieren.
Haben EVs Benzinfahrzeuge dauerhaft überholt?
Dies ist das erste Mal, dass die EV-Verkäufe im Vereinigten Königreich über einen rollierenden Zeitraum von 12 Monaten die Verkäufe von Benzinfahrzeugen übertroffen haben. Auch wenn die monatlichen Zahlen weiterhin schwanken werden, stellt dies einen wichtigen Meilenstein dar.
Sind Hybridfahrzeuge in diesen Zahlen enthalten?
Nein. Der Vergleich betrachtet ausschließlich batteriebetriebene Fahrzeuge (BEVs) und klassische Benzinfahrzeuge. Hybridfahrzeuge werden separat erfasst.
Was bedeutet das für Fahrer*innen im Vereinigten Königreich?
Es zeigt das wachsende Vertrauen in EVs, unterstützt durch eine größere Auswahl an Modellen und kontinuierliche Investitionen in die Ladeinfrastruktur.
Kanadas größte Anlage zur Wiederaufbereitung von EV-Batterien eröffnet
Da immer mehr Elektrofahrzeuge das Ende ihrer ersten Nutzungsphase erreichen, rückt die Frage in den Mittelpunkt, was anschließend mit ihren Batterien passiert. Eine neue Anlage in Vancouver soll darauf eine Antwort geben: Dort wurde eine Fabrik eröffnet, die als weltweit größte Anlage zur Wiederaufbereitung von EV-Batterien beschrieben wird.
Anstatt Batterien direkt zu recyceln, verlängert die Anlage ihre Lebensdauer und verwandelt sie in groß angelegte Energiespeichersysteme für Unternehmen, Krankenhäuser und Stromnetze.
EV-Batterien ein zweites Leben geben
Auch wenn eine EV-Batterie möglicherweise nicht mehr die Reichweite bietet, die Fahrer*innen erwarten, verfügt sie häufig noch über ausreichend Kapazität, um über viele weitere Jahre Strom zu speichern und bereitzustellen.
Die neue Anlage wird:
ausgediente EV-Batterien testen und bewerten
geeignete Batterien zu Energiespeichersystemen umfunktionieren
Anwendungen wie Stromnetze, Fabriken und Rechenzentren unterstützen
eine regionale Lieferkette für die Wiederverwendung von Batterien in Nordamerika aufbauen
Die Fabrik soll bis 2030 eine Kapazität von 1 GWh erreichen und dabei mehr als 100 qualifizierte Arbeitsplätze schaffen.
Warum die Wiederaufbereitung von Batterien wichtig ist
Mit der zunehmenden Verbreitung von EVs wird auch die Zahl der Batterien steigen, die das Ende ihrer ersten Fahrzeuglebensdauer erreichen. Neue Einsatzmöglichkeiten für diese Batterien können Abfall reduzieren und gleichzeitig helfen, den wachsenden Bedarf an Energiespeichern zu decken.
Die Wiederverwendung von Batterien vor dem Recycling trägt außerdem dazu bei, den Wert der bereits für ihre Herstellung eingesetzten Materialien bestmöglich zu erhalten und eine stärker kreislauforientierte Batteriewirtschaft zu unterstützen.
Ist das die Zukunft für EVs?
Die Zukunft von EV-Batterien endet nicht, sobald sie nicht mehr im Fahrzeug eingesetzt werden. Ein zweites Leben für Batterien könnte dazu beitragen, den Druck auf Rohstoffvorkommen zu verringern und gleichzeitig die Energiespeicher bereitzustellen, die für erneuerbare Energien und den steigenden Strombedarf benötigt werden.
Es ist ein weiteres Beispiel dafür, wie sich die EV-Branche über Fahrzeuge hinaus weiterentwickelt. Batterietechnologie spielt dabei eine immer wichtigere Rolle im gesamten Energiesystem.
Die Wiederaufbereitung von Batterien befindet sich noch in einer frühen Entwicklungsphase und steht vor Herausforderungen bei der Prüfung, Sicherheit und Standardisierung. Da in den kommenden zehn Jahren immer mehr EV-Batterien verfügbar werden, könnten Anlagen wie diese ein wichtiger Bestandteil des gesamten Batterie-Lebenszyklus werden.
Statt direkt vom Fahrzeug in das Recycling überzugehen, könnten viele EV-Batterien künftig noch jahrelang Häuser, Unternehmen und kritische Infrastruktur mit Energie versorgen.
Warum werden EV-Batterien nicht direkt recycelt?
Viele Batterien verfügen noch über einen erheblichen Teil ihrer ursprünglichen Kapazität und eignen sich daher zunächst für stationäre Energiespeicher, bevor sie schließlich recycelt werden.
Wofür können gebrauchte EV-Batterien zur weiteren Nutzung eingesetzt werden?
Sie können Strom für Stromnetze, Projekte im Bereich erneuerbarer Energien, Fabriken, Krankenhäuser und Rechenzentren speichern.
Ersetzt die Wiederverwendung von Batterien das Recycling?
Nein. Die Wiederaufbereitung verlängert die Nutzungsdauer einer Batterie, bevor sie schließlich recycelt wird, um wertvolle Materialien wie Lithium, Nickel und Kobalt zurückzugewinnen.
Delhi EV Policy erhält grünes Licht für ein Ziel von 95 % neuen EVs
Die Regierung von Delhi hat die mit Spannung erwartete Electric Vehicle (EV) Policy 2.0 genehmigt und zugesagt, in den kommenden vier Jahren insgesamt 150 Milliarden Rupien (rund 1,8 Milliarden US-Dollar) bereitzustellen. Die Richtlinie trat am 1. Juli 2026 in Kraft und gilt bis März 2030. Ziel ist es, die extreme Fahrzeugverschmutzung zu bekämpfen, indem bis 2027 95 % aller Neuzulassungen in der Hauptstadt elektrisch sein sollen.
Was bedeutet das für die verschiedenen Fahrzeugsegmente?
Die Richtlinie enthält strenge Fristen für den Ausstieg aus Verbrennungsmotoren in besonders emissionsintensiven Kategorien:
Dreiräder und N1-Lkw: Ab dem 1. Januar 2027 dürfen nur noch elektrische Auto-Rikschas und elektrische Nutzfahrzeuge der Kategorie N1 zugelassen werden.
Zweiräder: Die Zulassung neuer Benzin- und CNG-Zweiräder wird ab dem 1. April 2028 vollständig eingestellt.
Nicht zu vergessen – Schulbusse: Institutionelle Flotten müssen innerhalb von zwei Jahren mindestens 10 % ihrer Busse auf Elektroantrieb umstellen.
Welche finanziellen Anreize gibt es?
Um den Umstieg zu fördern und die anfänglichen Kosten für Elektrofahrzeuge zu senken, hat die Regierung Kauf- und Verschrottungsanreize eingeführt:
Reine Elektrofahrzeuge (einschließlich Autos mit einem Preis von bis zu 3 Millionen Rupien) erhalten eine vollständige Befreiung von der Kfz-Steuer und den Zulassungsgebühren.
Käufer*innen von elektrischen Zweirädern erhalten im ersten Jahr eine Förderung von 30.000 Rupien, im zweiten Jahr 20.000 Rupien und im dritten Jahr 10.000 Rupien.
Käufer*innen von elektrischen Dreirädern erhalten im ersten, zweiten und dritten Jahr Förderungen von jeweils 50.000, 40.000 und 30.000 Rupien.
Besitzer*innen von Fahrzeugen mit BS-IV-Abgasnorm oder niedriger, die ihr Fahrzeug verschrotten und auf ein Elektrofahrzeug umsteigen, erhalten einen Verschrottungsbonus von 100.000 Rupien.
Käufer*innen elektrischer Lkw der Kategorie N1 erhalten eine Kaufprämie von bis zu 100.000 Rupien.
Alle diese Förderungen können von Antragsteller*innen über ein Online-Portal beantragt werden.
Das Infrastrukturziel
Da diese Fahrzeuge Energie benötigen, umfasst die Richtlinie auch staatliche Förderprogramme für die Installation von 32.000 öffentlichen EV-Ladepunkten in der Stadt innerhalb der nächsten vier Jahre. Die Richtlinie verfolgt ein klares Ziel: den Übergang zu elektrischer Mobilität in ganz Delhi zu beschleunigen.